Yves Bonnefoy – Der rote Schal

Eines Tages stößt Yves Bonnefoy in seinen Papieren auf ein unvollendetes Gedicht-Manuskript, „Der rote Schal“. Er beschließt, es zu vernichten. Doch jetzt, ein halbes Jahrhundert nach der Niederschrift, entdeckt er in diesem Gedicht verschüttete Erinnerungen: an die ländlichen Orte seiner Kindheit, Vater und Mutter, an den „Roten Sand“, den Abenteuerroman aus einer geheimnisvollen Wüste, an „La Révolution la nuit, das berühmte Bild von Max Ernst. Er will herausfinden, was ihn angetrieben hat sein ganzes langes Leben. Daher kommt die Dringlichkeit im letzten Buch des über Neunzigjährigen: „Es ist Zeit, jetzt, höchste Zeit, dass ich mir die wirklichen Fragen stelle.“ Entstanden ist ein großes Buch über das Schreiben und eine der schönsten Kindheitsgeschichten der französischen Literatur. – Quelle: Amazon

liesmalwas Ein Alterswerk, das ich mir – ganz ironiefrei – für dunkle Winterabende vormerke. Eine weitere ansprechende Empfehlung von der SWR Bestenliste vom Oktober 2018.

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