gelesen: Ian McEwan – Abbitte

liesmalwasTatsächlich las ich dieses Buch schon vor sehr vielen Jahren im englischen Original und kann mich an die Einzelheiten der Handlung nur noch vage erinnern. Verleumdung und Verrat, gefolgt, irgendwann, nach quälend langer Zeit, von der Abbitte. Eines der wenigen Bücher, die ich vielleicht ein zweitesmal lesen werde. Ian McEwan in absoluter Bestform. Der Herr liegt mir ja sowieso schwer am Herzen 🙂

Am heißesten Tag im Sommer 1935 wird die dreizehnjährige Briony Tallis im Landhaus ihrer Familie Zeuge eines eigenartigen Geschehens. In der Schwüle des Tages sind alle wie verwandelt: Was treibt die ältere Schwester mit Robbie Turner am Brunnen, was in einer dunklen Ecke der Bibliothek? Und wie ist jenes Wort in dem Brief zu verstehen, den sie nicht öffnen sollte? Mit Briony geht die Phantasie durch. Noch am selben Abend ist das Leben aller Beteiligten für immer verändert … ›Abbitte‹ ist ein Buch über Leidenschaft und die Macht des Unbewussten, über Reue und die Schwierigkeiten der Vergebung. Ein Meisterwerk, einfach hinreißend in seiner Beschreibung von Kindheit, Krieg und Liebe. In leuchtenden Bildern ersteht ein ganzes Universum: Weltliteratur.
Quelle: Amazon

Erschienen am 26. März 2004

amazonIan McEwan – Abbitte

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