Iwan Turgenjew – Aufzeichnungen eines Jägers

Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der „Jäger“ erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts.

Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows „Oblomow“ lässt sie eine Welt auferstehen, die „besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden“ kann (Elke Schmitter).
Quelle: Amazon

Erschienen am 24. September 2018

Eine Empfehlung der SWR Bestenliste vom Dezember 2018

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rezension  zum Blogartikel: Iwan Turgenjew – Das Adelsgut

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